regie
kollaborationen
kollaborationen
regie
regie
regie
regie
regie
regie
regie
performances
regie
performances
regie
regie
regie
regie
regie
regie
regie
regie
regie
kollaborationen
kollaborationen
kollaborationen
kollaborationen
performances
performances
kollaborationen
kollaborationen
kollaborationen
kollaborationen
kollaborationen

Rebekka Bangerter wurde 1991 in Bern (CH) geboren und arbeitet als Theatermacherin und Regisseurin zwischen Stadttheater und freier Szene. Ihre Arbeiten wurden z.B. an der Gessnerallee Zürich, am Theater Darmstadt sowie international in Antwerpen und Utrecht und digital in Kiew und Teheran gezeigt.
Mit der rätoromanischen Arbeit «Bab, siu Archiv ed Jeu» wurde sie zum Schweizer Theatertreffen 2026 eingeladen. 2024 erhielt sie gemeinsam mit Chun Shing Au den Anerkennungspreis des Zürcher Theater Spektakels für «GPO BOX No 211». Rebekka Bangerter absolvierte DAS Theatre in Amsterdam sowie einige Jahre davor Theaterregie an der ZHdK in Zürich, wo ihre Abschlussinszenierung «Woyzeck» zum «Körber Festival für Junge Regie» am Thalia Theater Hamburg eingeladen wurde. Weitere Studien führten sie zu Objekttheater/Neue Medien und Performance an die UNA in Buenos Aires sowie zu Deutscher Philologie, Linguistik und Geschichte in Basel.
Nebst ihrer Arbeit als freischaffende Regisseurin, ist sie auch als Performerin, Dramaturgin und in der Lehre an der Zürcher Hochschule der Künste tätig.
Ihre Arbeiten beschäftigen sich insbesondere mit der Performativität von Sprache und der Frage, wie Medialisierung unsere Wahrnehmung und Realität beeinflusst. Sie sind geprägt von einer Ästhetik der Abwesenheit, worin der Versuch liegt, einen Kontrapunkt zu einer Gesellschaft des Spektakels, des permanenten Zuviels, zu schaffen. Dabei entstehen oftmals partizipativ-installative Theaterereignisse, in denen Raum, Text, Klang und Spiel, Form und Inhalt einander bedingen und befragen und das Publikum auf ungewohnte Art und Weise aktiviert wird. Inspiriert vom Begriff des Realismo Magico verwebt sie dafür gerne unterschiedliche Realitätsebenen wie Mythologie, Wissenschaft, Historie und persönliche Realität.
© rebekka bangerter
© rebekka bangerter

















.jpg)







